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Verwaltungsgemeinschaft Babenhausen  |  E-Mail: info@babenhausen.org  |  Online: www.babenhausen-schwaben.de

Aktuelle Informationen zum Klimaschutz Winterrieden

XXXXXXXXXX    Die eza-Energieberater sind in Winterrieden unterwegs    XXXXXXXXXX

Achtung Anmeldefrist zum Gebäudecheck auf 21. Oktober 2016 30. November verlängert

Gebäude-Kurzcheck für unsere Hausbesitzer

eza-Energieberater Edeler nimmt beim Kurzcheckauch die Heizungsanlage unter die Lupe. Bürgermeister Hans Peter Mayer, eza-Geschäftsführer Martin Sambale, Hausbesitzer Herbert Swoboda und Energieteamleiter Manfred Kienle (von links) beobachten

den Berater

 

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Kostenlose Gebäude-Kurzchecks für Hausbesitzer

„Wohnkomfort steigern und Energiekosten senken“

 

Winterrieden bietet Bürgern im Rahmen des Projekts „Energiewende Unterallgäu Nordwest“ kostenlose Gebäudechecks an.

Sie wollen von einem Fachmann wissen, in welchem Zustand Ihr Haus ist? Wie Sie den Energieverbrauch senken und gleichzeitig den Wohnkomfort steigern können? Wenn Ihr Haus vor 2003 (Bauantrag vor dem 01.02.2002) errichtet wurde, können Sie sich zum Gebäudecheck anmelden, den die Gemeinde Winterrieden in Zusammenarbeit mit dem Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza!) den Bürgern anbietet. Es handelt sich dabei um einen kostenlosen Service im Rahmen des Projekts „Energiewende Unterallgäu Nordwest“ – einem einzigartigen Feldversuch, der zeigen soll, wie eine überwiegend auf erneuerbare Energien beruhende Versorgung erreicht werden kann. Den privaten Haushalten kommt dabei eine wichtige Rolle zu. Beim Gebäudecheck kommt der eza!-Energieberater ins Haus und analysiert den Ist-Zustand des Gebäudes sowie der Heizungstechnik und den möglichen Einsatz erneuerbarer Energien. Anhand der Ergebnisse werden Maßnahmen aufgezeigt, wie Sie erneuerbare Energien für Strom und Wärme nutzen können und mit welchen sinnvollen Sanierungsschritten Sie Ihren Energiebedarf senken und ein besseres Raumklima sowie eine Wertsteigerung der Immobilie erreichen können. Der eza!-Experte informiert Sie zudem über die aktuell sehr attraktiven Förderprogramme. Die staatlichen Zuschüsse für eine energetische Gebäudesanierung können sich aktuell auf über 40.000 Euro summieren.

Die betroffenen Hauseigentümer werden von der Gemeinde angeschrieben.

 

Anmeldung mit

Gutschein per Post

e-mail an klimaschutz@winterrieden.de

oder direkt bei der Gemeinde

 

Nutzen Sie dieses attraktive Beratungsangebot, wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.

 

Die Anzahl der Beratungen für Winterrieden ist auf 50 begrenzt. Berücksichtigt werden die Anträge in der Reihenfolge des Eingangs.

 

Manfred Kienle, Energieteam                                                                              Winterrieden 14. Oktober 2016

 

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Nordwestliches Unterallgäu wird Modellregion

Nach längerer Genehmigungsphase wurde das Projekt "Energiewende Unterallgäu Nordwest" genehmigt.

Steigerung von heute knapp 40 auf 60 Prozent erneuerbarer Energie bei Strom- und Wärmeverbrauch in nur fünf Jahren – das ist das ambitionierte Ziel dieses Projektes.

Unter Koordination des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (Eza) wollen der Landkreis Unterallgäu und die Lechwerke AG (LEW) gemeinsam mit weiteren Partnern Projekte anstoßen, um Energie einzusparen, die Energieeffizienz zu erhöhen und erneuerbare Energien auszubauen. Dafür erhalten die Projektpartner eine Förderung aus dem Energie- und Klimafonds der Bundesregierung über das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und dessen Projektträger, der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe.

Als Modellregion wurde der nordwestliche Landkreis ausgewählt mit den Verwaltungsgemeinschaften Babenhausen, Boos, Memmingerberg, Erkheim, Pfaffenhausen und Kirchheim.

Winterrieden ist mit den Hauptthemen

 

"Energieberatung für Haushalte"

"Nutzung der Abwärme von Biomasseanlagen"

"Steigerung der Energieeffzienz bei kommunalen Einrichtungen"

 

beteiligt. Nähere Informationen erhalten sie im September 2016.

 

Manfred Kienle, Energieteam Winterrieden                                                                                              25. August 2016

 

 

 

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Nun ist es soweit:

 

Die Gewinner des Stromsparwettbewerbs 2015 stehen fest:

 

1. Preis 300,-€ :        Familie Xaver Weixler mit 26,4% Einsparung


2. Preis 200,-€ :        Familie Josef Müller mit 23,1% Einsparung


3. Preis 100,-€ :        Familie Robert Speiser mit 22,3% Einsparung


Sonderpreis 50,-€ :   Familie Matthias Krähmer mit 21,0% Einsparung

 

Alle weiteren Teilnehmer erfahren ihr Ergebnis bei der Gemeinde oder unter klimaschutz@winterrieden.de

 

Gewinner Stromsparwettbewerb







Preisverleihung anläßlich der Bürgerversamlung am 14. April 2016

von links: Bürgermeister Hans-Peter Mayer, Josef Müller, Matthias Krämer, Xaver Weixler, Robert Speiser, 2. Bürgermeister Manfred Kienle

Foto: Claudia Bader

 

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Stromsparjahr 2015

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Winterrieden, nun ist es soweit, wir können Ihnen die Preise und Teilnahmebedingungen zum Stromsparwettbewerb 2015 mitteilen.

Für die Haushalte in Winterrieden mit den größten Stromeinsparungen im Jahr 2015 werden folgende Preise vergeben:

 

1. Preis 300,-€

2. Preis 200,-€

3. Preis 100,-€

1. Preis gespendet von der Raiffeisenbank Iller-Roth-Günz

2. und 3.Preis gespendet je zur Hälfte von den Elektrofirmen Haider Technik Winterrieden und MS Elektrotechnik Michael Saur Winterrieden

 

Teilnahmebedingungen:

Bewertet wird die prozentuale Einsparung zwischen den Stromverbrauchswerten (kWh) der Jahre 2014 und 2015.

Als Nachweis gilt die Abrechnung Ihres Stromlieferanten für das jeweilige Jahr. Dies bedeutet, dass Sie nach Erhalt der Stromabrechnung für 2015 spätestens Ende März 2016 beide Abrechnungen (2014 und 2015) in Kopie bei der Gemeinde einreichen müssen.

Die Haushaltsgröße (Personenzahl) muß zum Beginn und Ende 2015 gleich sein.

Zur Ihrer Orientierung die Durchschnittsstromverbräuche der deutschen Haushalte ohne elektrische Warmwassererzeugung:

SingleHaushalt: 1.800 kWh /  2-Personenhaushalt: 2.900 kWh

3-Personenhaushalt: 3.700 kWh / 4-Personenhaushalt: 4.500 kWh

5-Personenhaushalt: 5.300 kWh / 6-Personenhaushalt: 5.800 kWh

 

Es lohnt sich also, die Stromabrechnung für 2014 aufzubewahren und umgehend mit dem Stromsparen zu beginnen !

 

Je früher Sie beginnen um so größer die Gewinnchance und die Einsparung, die sich auch auf Ihre Stromkostenrechnung auswirkt.

Im Mitteilungsblatt und im Internet erhalten Sie zukünftig regelmäßig Tipps zur Stromeinsparung.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Gemeindeverwaltung oder per E-Mail an:

klimaschutz@winterrieden.de

 

Raiba-Logo Haider-Logo MS-Logo



--------------------------------------------Aktuelle Stromspartipps---------------------------------------------


9. Juli: Stromsparjahr 2015 / Tipp der Woche

Strom sparen durch LED-Lampentausch

 

Bis zu 80% Stromeinsparung durch den Ersatz einer Glühlampe durch eine LED-Lampe.

Diese haben auch eine deutlich längere Lebendauer von bis zu 15.000 Stunden.

Beim Kauf auf die Lichfarbe achten. LED-Leuchten sind von warmweiß ( < 3.300 Kelvin) bis tageslichtweiß (> 5.300 Kelvin) erhältlich. Außerdem ist eine eventuelle Dimmfähigkeit zu beachten. LED-Lampen sind inzwischen in allen gängigen Bauformen erhältlich.

 

Vergleichstabelle Helligkeit (Lumen) und Leistung (Watt):

 

Leuchtmittelvergleich

 

Tipps zur Energieeinsparung bei der Beleuchtung finden Sie auch unter: www.stromeffizienz.de

Tipps und weitere Informationen auch unter:

www.klima-sucht-schutz.de/energie-sparen/strom-sparen

Sollten Sie noch Fragen haben senden Sie eine e-mail an: Klimaschutz@winterrieden.de

 

Manfred Kienle, Energieteam Winterrieden                                                   9. Juli 2015


30. April: Stromsparjahr 2015 / Tipp der Woche

Stromkosten sparen durch Eigenstromnutzung

 

Nachdem sich Einspeisevergütung für Photovoltaikstrom deutlich reduziert hat, wird die Nutzung des durch Photovoltaik erzeugten Stroms im eigenen Haushalt immer interessanter.

Durch eine intelligente Steuerungstechnik ist es möglich bestehende oder neue PV-Anlagen am Stromverbrauch im eigenen Haus zu beteiligen.

Als zusätzliche Maßnahme sind Batteriespeichersysteme integrierbar.

So ist es durchaus möglich 50% des Stromverbrauches, bei integrierter Speichertechnik bis zu 70% des Stromverbrauches selbst zu erzeugen.

Es ist auch eine Kombination von Wärmepumpe und PV-Anlage möglich. Eigenverbrauchsoptimierte PV-Anlagen amortisieren sich bereits in 7 bis 10 Jahren. Danach ist der Strom vom Dach fast kostenlos.

Bei den derzeitigen Zinskonditionen eine durchaus lohnenswerte Überlegung. Für Landwirtschaft und Gewerbe gibt es ebenfalls maßgeschneiderte Lösungen. Stromerzeugung aus Sonnenenergie wird auch durch KfW-Kredite und Tilgungszuschüsse gefördert.

 

 

Tipps und weitere Informationen auch unter

www.lew-solar.de

www.klima-sucht-schutz.de/energie-sparen/strom-sparen

 

Manfred Kienle, Energieteam Winterrieden                                                        30. April 2015

 


16. April: Stromsparjahr 2015 / Tipp der Woche

Strom sparen bei Nutzung von Computern und Kommunikationsgeräten:

- die besten Tipps -

 

Bis zu 25% der verbrauchten Energie eines Haushaltes fallen heute auf Computer, Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik

 

Energieverbrauch von Computern und Notebooks:

Ein Röhrenmonitor 19" verbraucht 100Watt, ein neuer TFT-Monitor/HD 24" 35Watt

Desktop-PC alt 200 bis 300 Watt, ein Desktop-PC neu 100Watt

Notebook 17“ max. 50Watt, Tablet-Computer ca. 10Watt

Desktop-PC's mit Monitor immer ganz vom Netz trennen, da der PC mit TFT-Monitor im Standby-Betrieb immerhin 10 bis 30 Watt verbraucht.

Nutzen Sie die Möglichkeit in der Systemsteuerung/Energieoptionen des Betriebssystems nach einstellbarer Zeit in verschiedene Energieeinsparstufen zurückzuschalten (Abschalten von Festplatte, Monitor, Rechnerkern)

Telefone und Internet-Router:

Bei der Anschaffung von Schnurlostelefonen (DECT) auf die ECO DECT –Technik achten. Die Sendeleistung wird dabei um bis zu 80% bei Nichtbenutzung reduziert. Der Stromverbrauch sinkt dadurch auf unter 1 Watt.

Internet-Router verbrauchen 15 bis 20 Watt. Die integrierte WLAN-Funktion läßt sich bei den neuen Modellen zeitgesteuert abschalten (z.B. während der Nacht) was eine deutliche Reduzierung des Verbrauchs bedeutet.

Repeater, die die Reichweite eines WLAN-Empfangs vergrössern bei Nichtgebrauch vom Netz trennen.

 

Tipps und weitere Informationen auch unter:

www.klima-sucht-schutz.de/energie-sparen/strom-sparen

 

Sollten Sie noch Fragen haben senden Sie eine e-mail an: Klimaschutz@winterrieden.de

 

Manfred Kienle, Energieteam Winterrieden                                                             16. April 2015

 

 

19. März 2015: Stromsparjahr 2015 / Tipp der Woche

Strom sparen bei Nutzung von Unterhaltungselektronik:

- die besten Tipps -

Energieverbrauch von Fernsehern

Achten Sie beim Kauf eines Flachbildfernsehers auf den Energieverbrauch und lassen Sie sich das Öko-Etikett zeigen und vergleichen Sie. Auch bei den inzwischen üblichen LCD-TVs mit LED-Technik gibt es deutliche Unterschiede im Energieverbrauch. Der Verbrauch eines modernen 46-Zoll-Fernseher sollte maximal100 Watt, der eines 40-Zoll-Gerätes maximal 80 Watt betragen. Plasma-Geräte verbrauchen deutlich mehr Strom.

Wer noch ein altes Röhrengerät benutzt, sollte dieses aus dem Betrieb nehmen. Nicht nur der höhere Komfort eines Flachbildschirmes spricht für eine längst fällige Neuanschaffung. Der hohe Stromverbrauch des Altgerätes rechtfertigt einen sofortigen Umstieg auf neueste Technik, denn schon nach wenigen Jahren hat sich der komplette Kaufpreis für das Neugerät amortisiert.

Seit Ende 2011 müssen auch Fernseher mit einem Öko-Etikett versehen sein, auf u. a. die Leistungsaufnahme und der Jahresstromverbrauch angegeben sind.

TV-Satelliten-/TV-Kabelempfänger, Heimkino- und sonstige Mediengeräte

Diese immer ganz vom Netz trennen, da die Stand-By-Verluste sich rund um die Uhr zu einem deutlichen Stromverbrauch addieren.

Am Besten geschieht das mit einer schaltbaren Steckerleiste mit der Sie alle Geräte gemeinsam schalten können.

Dies gilt insbesondere für Satellitenempfänger, da diese die Satellitenantenne zusätzlich permanent mit Strom versorgen.

 

Tipps und weitere Informationen auch unter:

www.klima-sucht-schutz.de/energie-sparen/strom-sparen

 

Sollten Sie noch Fragen haben senden Sie eine e-mail an: Klimaschutz@winterrieden.de

 

Manfred Kienle, Energieteam Winterrieden                                                                   19. März 2015

 

 

5. März 2015: Stromsparjahr 2015 / Tipp der Woche

Strom sparen beim Waschen,Trocknen und Spülen:

- die sechs besten Tipps -

Nicht zu heiß Waschen oder Geschirr spülen:

Drei Viertel der Energie wird zur Erwärmung des Wassers benötigt. Bei normal verschmutzter Wäsche reichen meistens 30 °C Waschtemperatur für ein sauberes und hygienisches Ergebnis aus. Einige Waschmaschinen bieten diese Programme an. Sie können also getrost auf 60 °C-Wäsche und erst recht auf Kochwäsche bei 95 °C verzichten. Bei 30 °C sparen Sie gegenüber einer 60 °C-Wäsche wenigstens 30 % Energie. Meistens können Sie auch auf das Vorwaschprogramm verzichten.

Nur volle Maschinen waschen:

Die ½-Taste spart nicht wesentlich Die Mengenautomatik neuer Waschmaschinen passt zwar den Wasser- und Stromverbrauch der Wäschemenge an, trotzdem wäscht eine gut gefüllte Maschine immer noch am günstigsten: Zwei Sparprogramme verbrauchen typischerweise 50 Prozent mehr Strom als eine voll gefüllte Normalwäsche.

Schliessen Sie wenn möglich Ihre Wasch- und Spülmaschine an den Warmwasseranschluß an:

Dies gilt besonders wenn Ihr Warmwasser durch die Sonne mit Photovoltaikstrom oder Wärmepumpe erhitzt wird. Ob Ihr Gerät an Warmwasser anschließbar ist steht in der Bedienungsanleitung oder sagt Ihnen Ihr Fachhändler.

Besonders sparsame Wäschetrockner arbeiten mit Wärmepumpentechnik:

Achten Sie bei Neuanschaffung auf diese Technik

Muß die ganze Wäsche in den Trockner?

Bei passendem Wetter läßt sich Vieles auf der Leine oder Wäschespinne trocknen. Achten Sie vor dem Trockenen auf gründliches Schleudern

Bei normal verschmutzten Geschirr reicht das Spar- oder Eco-Programm Auch hier gilt: Spülmaschine ganz füllen

 

Tipps und weitere Informationen auch unter:

www.klima-sucht-schutz.de/energie-sparen/strom-sparen

 

Sollten Sie noch Fragen haben senden Sie eine e-mail an: Klimaschutz@winterrieden.de

 

Manfred Kienle, Energieteam Winterrieden                                                                                   05. März 2015

 

19. Februar2015: Stromsparjahr 2015 / Tipp der Woche

Strom sparen beim Kühl- und Gefrierschrank:

- die acht besten Tipps -

Zustand des Kühl- oder Gefrierschranks regelmäßig checken:

Insbesondere defekte Türdichtungen steigern den Energieverbrauch der Geräte immens.

Kühlschrank richtig einräumen:

Kühlschränke haben verschiedene Temperaturzonen. Ganz oben ist es am wärmsten, dort können gekochte Speisen und Marmeladen gut gelagert werden. Am kältesten ist es unten über den Gemüsefächern. Hierhin gehören leicht verderbliche Lebensmittel wie Wurst, Fleisch oder Fisch.

Standort des Kühl- und Gefrierschranks gut wählen:

Überdenken Sie den Standort Ihres Kühl- oder Gefrierschranks, wenn Sie Strom sparen wollen. Geräte sollten nie neben Wärmequellen wie Herd, Spülmaschine oder Heizkörper stehen, die die Temperatur unnötig erhöhen. Auch direkte Sonnenbestrahlung ist zu vermeiden.

Geräte gut hinterlüften:

Die Lüftungsöffnungen, die sich zumeist oben hinten und unten vorne am Gerät befinden, dürfen nicht zugestellt oder verdeckt werden. Sonst wird die Abwärme nicht gut abgeführt, wodurch das Gerät unnötig erwärmt wird.

Gefrierfach und -schränke regelmäßig abtauen:

Das regelmäßige Abtauen des Gefrierfachs steigert die Effizienz des Geräts deutlich und senkt die Stromkosten. Ist das Gefrierfach vereist, muss das Gerät zusätzliche Energie aufwenden, damit auch die Lebensmittel gekühlt werden und nicht nur die Eisschicht. Viele neue Kühl- oder Gefrierschränke bieten eine automatische Abtaufunktion.

Speisen erst abkühlen lassen:

Um den Energieverbrauch nicht unnötig zu steigern, sollten Speisen immer nur abgekühlt in den Kühl- oder Gefrierschrank gestellt werden.

Kühl- und Gefrierschranktür schließen:

Die Kühlschranktür bzw. die Gefrierfachklappe sollte nie unnötig lange offen gelassen werden, da so Wärme und Feuchtigkeit ins Geräteinnere gelangen. Das erhöht den Stromverbrauch und das Gefrierfach vereist schneller. Beim Beladen ist es aber besser, die Kühlschranktür länger offen zu lassen und sie nicht ständig zu öffnen und zu schließen.

Sollte Ihr Gerät jedoch älter als 10 bis 15 Jahre sein, ist es am Besten über einen Austausch nachzudenken und ein A+++ - Gerät zu wählen.

Durch den Tausch eines 20 Jahre alten Kühlschranks gegen ein neues A+++ -Gerät können Sie bis zu 100.- € pro Jahr Stromkosten sparen.

 

Tipps und weitere Informationen auch unter:

www.klima-sucht-schutz.de/energie-sparen/strom-sparen

 

Sollten Sie noch Fragen haben senden Sie eine e-mail an: Klimaschutz@winterrieden.de

 

Manfred Kienle, Energieteam Winterrieden                                                                                           19.Februar 2015

 

 

5.Februar 2015:  Stromsparjahr 2015 / Tipp der Woche

 

Sind Sie Ihren Stromfressern in Ihrem Haushalt schon auf der Spur ?

 

Wir empfehlen ein besonderes Augenmerk auf Ihre Kühl- und Gefriergerätedie älter als 10 Jahre sind zu richten, die im Durchschnittshaushalt rund ein Sechstel des Verbrauchs ausmachen.

 

Ältere Waschmaschinen und Wäschetrockner verbrauchen rund 20% Ihres Stroms.

 

Als weitere Stromverbraucher sind Ihre Computer, Drucker zu betrachten, die im Stand-by-Modus in vielen Fällen nur geringfügig weniger Strom verbrauchen als im eingeschalteten Zustand.

 

Es lohnt sich also die Verbräuche zu messen um sich einen Überblick zu verschaffen

 

Weitere Tipps und detaillierte Informationen zur Reduzierung des Stromverbrauchs im Haushalt erhalten Sie im nächsten Mitteilungsblatt.

 

Um Ihre Suche nach den Einsparungsmöglichkeiten zu unterstützen bieten wir Ihnen

Stromverbrauchsmeßgeräte zum Ausleihen

an. Sie erhalten diese in der Gemeindeverwaltung zu den üblichen Öffnungszeiten.

 

Nicht vergessen: Heizungsumwälzpumpentyp kontrollieren

Zusätzliche Infos zum Pumpentausch: Gefördert wird der Austausch aller ungeregelten Heizungsumwälzpumpen in Heizungskreisläufen, keine Pumpen für Warmwasserspeicher oder Solaranlagen bei denen eine Leistungsregelung keinen Sinn macht.

Manfred Kienle, Energieteam Winterrieden 05. Februar 2015

 

 

 

22. Januar 2015:  Stromsparjahr 2015 / Tipp der Woche

Heizungsumwälzpumpe tauschen und doppelt sparen !

 

Wie in der folgenden Darstellung ersichtlich ist die ungeregelte Umwälzpumpe in vielen Haushalten der größte Stromfresser. Beim Tausch einer alten ungeregelten, gegen eine effiziente neue Pumpe sparen Sie

 

Stromkosten bis zu 150,- € pro Jahr.

 

Würden alle derzeit alten Pumpen in Deutschland getauscht, könnten 1 bis 2 Atomkraftwerke abgeschaltet werden.

 

Stromverbraucher im Haushalt

 

Der Heizungspumpentausch wird zusätzlich zur Ihrer Stromkosteneinsparung von der Gemeinde bezuschußt. Dank finanzieller Unterstützung des Landkreises erhält jeder Haushalt auf Antrag einen

 

Zuschuß von 50,- € pro Pumpe

Die Aktion ist auf 50 Anträge begrenzt.

Durch deutliche Stromeinsparung von bis zu 150,-€ pro Jahr und den Zuschuß amortisiert sich die neue Pumpe bereits nach

ca. 2 Jahren.

 

Wichtige Hinweise:

Zeitraum des Austausches: Januar bis Dezember 2015

Zuschuß nur für Privathaushalte

Antrag mit Angabe des alten und neuen Pumpentyps durch Installationsfirma

Bei Selbsteinbau Nachweis über Rechnung und Foto des alten Pumpe

Den Antrag erhalten Sie ab 26.1.2015 in der Gemeindeverwaltung oder als Download im Internet (siehe unten).

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Gemeindeverwaltung oder per E-Mail an:

klimaschutz@winterrieden.de

 

Landk-Klima-Logo

 

Manfred Kienle, Energieteam Winterrieden 22. Januar 2015

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